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Infos zur Zünde Dein Leuchtfeuer Podcastfolge 020

Willkommen, und ein Frohes Neues Jahr! In dieser Folge starten wir schwungvoll in 2021 – dazu habe ich dir meine vier größten persönlichen Learnings aus 2020 mitgebracht, die auch du einfach für dich und dein Musikprojekt anwenden kannst.

Und wann immer du den nächsten Schritt für dich & dein Musikprojekt gehen willst, schau dir gerne meine 1:1 Coachings an: https://leuchtfeuer-booking.de/leuchtfeuer-coaching/


Ein Leuchtfeuer Jahresrückblick - Die Transformation

Als ich durch meinen Kalender und die Aufzeichnungen von diesem Jahr geschaut habe, habe ich erstmal realisiert, wie viel in den letzten zwölf Monaten passiert ist – und wie wichtig dieses Jahr für mich war! Dabei fand ich schnell mein "Wort des Jahres", das sich wie ein roter Faden durch die Geschehnisse zieht: TRANSFORMATION – im Business, wie auch im Privaten.

Es gab z.B. Meilensteine wie die Transformation meiner Booking-Agentur durch die Fusion mit der SOUNDSGOOD Music Agency (alles darüber erfährst du in dieser Podcastfolge) und private Meilensteine wie z. B. die neue Wohnung mit einem Zimmer nur für mein Office (das macht so viel aus!).

Aber die größte und wichtigste Transformation für mich in diesem Jahr war die in meinem Coaching Business – und meine damit einhergehende, eigene persönliche Weiterentwicklung. Von diesem Prozess und dem, was ich dabei gelernt habe, möchte ich dir in diesem Artikel gerne berichten.

Ich teile mit dir:

Warum "How-To" nicht ausreicht

Wir springen zu Beginn ganz an den Anfang des Jahres:
Ende Januar 2020 war ich noch mittendrin in meinem Coaching-Online-Business, wie es damals war – ausgerichtet auf Booking, bzw. darauf, Musiker*innen beizubringen, wie sie selbst effektiv ihr Booking in die Hand nehmen können.

Ich hatte gerade die kostenlose "Was Veranstalter Wollen"-Workshop-Woche veranstaltet, wo ich mit über 100 Teilnehmer*innen online das Thema "Booking-Anschreiben" bearbeitet habe. (Den Workshop gibt es übrigens mittlerweile als Email-Serie mit den Aufgaben & Videos kostenlos zum Durcharbeiten, mit einem optimierten Booking-Anschreiben als Ergebnis).

Der Live-Workshop machte superviel Spaß und vor allem freute ich mich über die rege Teilnahme – mein Business schien langsam Fahrt aufzunehmen. Das zeigte sich auch in dem an den Workshop angeschlossenen Launch von meinem Booking-Online-Kurs "Booking effektiv selbst machen", aus dem ich mit doppelt so viel Umsatz herausging wie beim ersten Launch des Kurses im August 2019.

Das freute mich natürlich – ich hatte viel Zeit, Energie und auch Geld in die Erstellung des Kurses investiert. Bereits im Vorjahr hatte ich mich z. B. für das Programm Launchmagie* von Katharina Lewald angemeldet, in dem sie Schritt für Schritt erklärt, wie man einen Onlinekurs plant, erstellt und dann vor allem launcht, also vermarktet und verkauft (falls das für dich auch ein spannendes Thema ist, weil du z. B. Musikunterricht in diesen Zeiten online anbieten möchtest, kann ich dir aus persönlicher Erfahrung Katharinas kostenlose Masterclass empfehlen*, in der sie schon eine Menge nützlichen Input gibt). (*Affiliate-Link - solltest du dich nach der Masterclass entscheiden, an Launchmagie teilzunehmen, bekomme ich eine Provision, natürlich ohne, dass sich für dich am Preis was ändert.)

Es lief also eigentlich alles gut – Anmeldungen zum Onlinekurs, Buchungen von Einzel-Coachings – umso mehr beunruhigte es mich zu der Zeit, dass es mir immer weniger gelang, eine bestimmte Sache zu ignorieren, die ich, wenn ich ehrlich war, schon einige Monate lang beobachtete. Es war der Gedanke: "irgendetwas fehlt". Es war das Gefühl, dass ich meinen Kund*innen – vor allem in den Einzel-Coachings – nicht so tiefgreifend half, wie es eigentlich könnte.

Was ich damit meine? Es ging in meinen Coachings und Kursen vorrangig um Booking oder Themen, wie Außendarstellung, Online-Präsenz und Sichtbarkeit. Also alles, ich sage mal, "Hands On"-Themen, wo für ich die jeweiligen "Anleitungen" und "How-To"-Schritt-für-Schritt-Prozesse vermittelte. Und dabei blieb es also auch. Doch oft spürte ich während den Coachings, dass es eigentlich um viel mehr ging: Um das Mindset, mit dem die Musikerinnen & Musiker an ihr Booking – bzw. an ihr ganzes Musikprojekt, und nicht zuletzt ihr Leben – herangingen.

Ich konnte ihnen noch so effektive Prozesse vermitteln, Anleitungen für das perfekte Booking-Anschreiben geben, erklären, wie sie ihre Website aufbauen sollten, warum sie einen Newsletter für den Beziehungsaufbau zu ihren Fans brauchen – doch all das konnte gar nicht erst greifen, wenn die Person mit ihrem Mindset nicht auch auf das Erreichen ihrer Ziele ausgerichtet war. Nur allzu oft begegnete ich schon in den Booking-Coachings limitierenden Glaubenssätzen meiner Kund*innen:

  • "Es gibt so viel Konkurrenz, da kann ich doch gar nicht herausstechen."
  • "Die anderen sind eh viel besser als ich."
  • "Es ist doch unprofessionell, wenn ich mein Booking selbst mache und keine Agentur habe."
  • "Ich kann doch froh sein, wenn ich auftreten darf – dann kann ich nicht auch noch um eine höhere Gage verhandeln."

… und das sind nur ein paar der häufigsten Aussagen, die immer mal wieder gefallen sind. Aber leider hat mein Coaching, wie es damals aufgebaut war, nicht den Raum (und die Zeit) geboten, diese Themen, diese oft tief verankerten Glaubenssätze anzugehen, zu bearbeiten und aufzulösen.


Meine eigene Leidenschaft

Die Arbeit am eigenen Mindset und generell Persönlichkeitsentwicklung sind Themen, mit denen ich mich selbst schon seit mehr als sechs Jahren befasse – und vor allem 2020 sollte für mich da nochmal ein ganz neues Kapitel aufschlagen.

Dieses Kapitel begann mit meiner Buchung von dem vierwöchigen begleiteten Online-Programm von Kathrin Zenkina im Februar, wo es ans Eingemachte ging bei den Fragen nach "Was willst du wirklich in deinem Leben?", "Was hält dich zurück, welche Ängste, welcher alte Ballast, welche limitierenden Glaubenssätze?", "Wer ist diese Person, diese Version von dir selbst, die dein Traumleben lebt?" und "Wie kannst du HEUTE bereits diese Person sein?" (Das ist jetzt wirklich die ultra Kurzfassung. ?).

Und vor allem in diesem tiefgreifenden Prozess der Arbeit an mir selbst und an meiner Vision für mich selbst – und damit auch für mein Business – wurde dieses oben beschriebene Gefühl von "es fehlt etwas", "ich schöpfe nicht mein Potenzial aus" und "ich könnte so viel mehr für meine Kund*innen tun" immer stärker. Und das Bild, von dem was ich wollte, immer klarer!

Und so kamen die Umstände zusammen, dass es mir gelang, die Fäden zu verbinden und zu einer alles verändernden Entscheidung zu kommen: Die Umstellung – oder besser, die Erweiterung – meines Coaching-Konzeptes von bloßen How-To-Musikbusiness-Coachings hin zu Mindset Coachings für Musikerinnen & Musiker. 

Meine vorherigen Inhalte würden nach wie vor ihren Platz darin finden, doch immer erst, wenn das jeweilige Thema relevant war und vor allem eingebettet in einem ganzheitlichen Coaching-Ansatz, der den Menschen und nicht das Musikprojekt allein in den Mittelpunkt stellt. 

(Sidenote: Wie ich erst später reflektierte, war diese Umstellung auch angesichts der Corona-Umstände das Beste, was ich hätte machen können, da im Bereich Booking – und somit auch im Bereich Booking-Coaching – plötzlich alles zum Stillstand kam.)


Die Transformation in das neue Leuchtfeuer Coaching – Meine 4 größten Learnings

Mit dieser Entscheidung ging ein weiterer Schritt einher, ohne den ich wahrscheinlich dieses Jahr nicht in so großen Sprüngen vorangekommen wäre! Ich investierte in ein dreimonatiges 1:1 Coaching bei der ebenfalls ganzheitlich arbeitenden Business-Mentorin Kristin Woltmann, der ich schon länger folgte und spürte, dass sie die richtige Person war, um mich auf mein nächstes Level zu pushen.

Und was das für intensive drei Monate von Juni bis August 2020 waren! Die Umpositionierung, ein Website-Relaunch, ein neues Coaching-Angebot und der Start vom Zünde Dein Leuchtfeuer Podcast sind nur die großen Meilensteine, die ich in der Zeit umgesetzt habe.

Es hat sich hier für mich selbst auch einmal wieder gezeigt, wie wichtig die Investition in die eigene Weiterentwicklung ist (dazu habe ich auch eine Podcastfolge gemacht) – vor allem für die Zeiten, in denen nicht alles so einfach läuft - und diese gibt es immer. Was mich zu meinen vier größten Learnings aus diesem Transformationsprozess bringt, von denen ich glaube, dass sie auch für dich und dein Musikprojekt spannende Einsichten bieten:

Learning 1:
Den Prozess des Wachstums verstehen

Auch wenn ich den innerlichen Push ganz deutlich spürte, war der Schritt, die tatsächliche Entscheidung zur Neuausrichtung meines Coachings zu treffen, kein leichter.

Mein Kopf befeuerte mich mit Gedanken, wie, ob ich damit nicht alles wegwerfe, was ich mir bis dahin aufgebaut hatte? Was, wenn meine Community die Veränderungen nicht nachvollziehen kann und sich abwendet? Was, wenn ich keine Kunden mehr bekommen?

Zack – die gedankliche Abwärtsspirale war in vollem Gange. Die Ironie an dieser Stelle ist, dass auch genau das ein typisches Mindset-Thema ist. Weiterentwicklung geschieht nie ohne, ich sage mal "Wachstumsschmerzen".

Doch trotzdem, obwohl ich das wusste, ist es dann doch nochmal was anderes, in einer solchen Situation die Entscheidung dann tatsächlich selbst auch zu treffen und aktiv den Fokus und die Mindset-Perspektive zu wechseln:

  • Ich werfe nicht das weg, was ich bisher aufgebaut habe – ich erweitere es! Mein Angebot wird noch runder und vor allem ganzheitlicher, sodass ich noch mehr bewirken kann, als ich es in dem vorherigen Rahmen jemals gekonnt hätte.
  • Natürlich wird es Leute geben, die mir auf meinem neuen Weg nicht weiter folgen werden. Aber das ist okay. Denn ich möchte ja auch, dass mir nur die Leute folgen und zu Kunden werden, denen ich auch helfen kann – und die auch bereit sind, meine Unterstützung zu empfangen. Und diese Kunden werden zu mir finden.

Und wenn ich jetzt am Ende des Jahres auf meine Zahlen blicke und feststelle, dass ich in der zweiten Jahreshälfte meinen Umsatz mit verkauften Coachings um rund 50% im Vergleich zum Vorjahr gesteigert habe, dann kann ich das nur bestätigen! 

Learning 2:
Alles beginnt bei dir selbst

Eine Erkenntnis, deren Implikationen ich gefühlt auch selbst noch immer erst an der Oberfläche ankratze. Vor allem das Programm von Kathrin Zenkina, dass ich im Februar durchlaufen habe, hat nochmal einiges aufgewirbelt.

Ich habe das Gefühl, erst da hat es richtig Klick gemacht, zu verstehen, was es heißt "sich um sich selbst zu kümmern", "sich selbst Wert zu schätzen" und Worte wie Selbstliebe und Selbstfürsorge von Buzzwords für mich zu festen Bestandteilen meines Alltags zu machen.

Am tiefsten griff die sogenannte "inner work" rund um die Themen Vergebung und Dankbarkeit – ein immer andauernder Prozess.

Ich bin zutiefst dankbar für all die Dinge, die ich hier bereits lernen durfte, nicht nur, weil es mein Leben unglaublich bereichert, sondern weil ich es noch dazu auch wiederum in meine Coachings einfließen lassen kann.

Learning 3:
Investition in sich selbst zahlt sich immer aus – auf mehreren Ebenen

Wie du in diesem Artikel sicher schon festgestellt hast, beschreibe ich immer wieder, wie ich ein Coaching gebucht, einen Kurs mitgemacht oder an Programmen teilgenommen habe.

An dieser Stelle möchte ich nur noch einmal unterstreichen, wie sehr für mich diese Investitionen in mich selbst und das, was ich mir aufbauen möchte, in Korrelation dazu stehen, wie schnell – oder besser in welchen Sprüngen - es allein in diesem Jahr voranging.

Gerade wäge ich ab, welches Coaching oder Mentoring für mich im nächsten Jahr das richtige ist und werde auch da wieder ordentlich investieren. ?

Learning 4:
Es braucht einen Spiegel, um die eigenen "Blinden Flecken" zu erkennen

Einer wohl mit der wichtigsten Punkte! Ich möchte nochmal kurz auf einen ganz konkreten Nutzen von Coachings eingehen, anhand von einem persönlichen Beispiel.

Es war in diesem Fall das 1:1-Mentoring von Kristin Woltmann, das ich zu der Zeit gebucht hatte, das mich davor bewahrt hatte, meiner eigenen Selbstsabotage anheimzufallen.

Der Zeitpunkt, um den es geht, war ungefähr zur Mitte des Coachings. Ich hatte gerade alles aufgesetzt, umgebaut, meine neue Positionierung ausgearbeitet, die Website relaunched, mein neues Coaching-Angebot kreiert. Jetzt fehlte nur noch eins: damit nach außen gehen und loslegen! Also meine Kommunikation auf Social Media etc. auf meine neue Ausrichtung anpassen und wirklich anfangen, von mir als Mindset-Coach für Musiker*innen zu sprechen.

Und da war sie – eine dicke, fette Blockade, die sich bei mir in Form von absoluter Energielosigkeit und fehlender Inspiration zeigte. "Ich schaffe das nicht.", "Ich habe keine Zeit, die ganzen Social Media Inhalte zu erstellen." – Sätze wie diese sagte ich zu Kristin in einer unserer Coaching-Sessions.

Es brauchte nicht lange, bis mir mit ein paar Antworten auf Kristins Fragen, die sie mir daraufhin stellte, klar wurde, dass dies nur weitere Ausprägungen der Glaubenssätze waren, die ich oben bereits erwähnt hatte. Was, wenn sich die Leute von mir abwenden? Wenn sie die Veränderung nicht nachvollziehen können? 

Und diesen Fragen musste ich mich schließlich nicht stellen, solange ich nicht damit nach Außen trat, "weil ich keine Zeit für Social Media hatte" – Selbstsabotage in Höchstform! ?

Noch am gleichen Abend der Session erstellte ich einen Post, der dann in der kommenden Woche online ging. So schnell kann es dann gehen – aber ohne den vorgehaltenen Spiegel von meiner Mentorin wäre ich wohl noch länger in meiner Falle festgesessen.

(Zu einem weiteren Beispiel, wo eine Coaching-Session zu einem Durchbruch bei mir geführt hat, was einen Glaubenssatz anging, habe ich auch eine Podcastfolge aufgenommen.)


Das Wort für 2021: Ankommen

In meiner Planung für 2021 habe ich mir dieses Mal auch schon direkt zu Beginn ein Wort des Jahres, ein Motto, gesetzt: Ankommen.

In 2020 habe ich auf vielen Ebenen starke, teilweise neue Grundsteine für die Zukunft gelegt. Nun gilt es, auf diesen aufzubauen und mit jedem weiteren Schritt meine Ziele mehr und mehr zu verwirklichen.

Meine TOP 3 Ziele für Leuchtfeuer Coaching dieses Jahr und was du hier erwarten kannst:

  • Leuchtfeuer Coaching Programme
    Ich arbeite gerade mit erster Priorität daran, aus meinen Einzelcoachings zu den Themen Mindset & Musikbusiness ein Coaching Framework zu erarbeiten, um mittelfristig auch noch andere Formate als das 1:1 Coaching anbieten zu können. Z. B. ein Gruppen-Coaching-Programm und auch einen Online-Kurs soll es wieder geben.
  • Mein kostenfreier Mehrwert für dich
    Der Zünde Dein Leuchtfeuer Podcast soll auch in 2021 jeden #leuchtfeuerfreitag eine neue Folge bekommen und auch hier für den Blog sind einige neue Inhalte geplant. Mir ist es wichtig, so viel wie möglich an kostenlosen Inhalten anzubieten, um die Menschen, die dafür bereit sind, auf ihren individuellen Wegen weiter voranzubringen.
  • Der Aufbau der Leuchtfeuer Community
    Die Interaktion mit dir ist mir eine Herzensangelegenheit! Seit November 2020 gibt es als meinen neuen favorisierten Kanal die Leuchtfeuer Community auf Patreon. Anders als auf meinen Social Media Präsenzen wie Instagram & Facebook gibt es bei einer Mitgliedschaft in der Community nicht nur ein paar feine Annehmlichkeiten, sondern auch die direkte Zusammenarbeit mit mir, z. B. monatliche Gruppen-Q&A-Calls oder exklusive Workshops zu ausgewählten Themen. Außerdem gibt es immer wieder Community-Aktionen, wie den Leuchtfeuer Adventskalender, der gerade zuletzt im Dezember stattgefunden hat und dessen 24 Videos mit direkt umsetzbaren Mindset- & Musikbusiness-Impulsen nach wie vor zum Anschauen in der Community online sind.

Ich freue mich unglaublich auf das kommende Jahr und freue mich schon jetzt darauf, falls unsere Wege sich darin kreuzen werden!

Alles Gute für dich!

Deine Corinna

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  1. Liebe Corinna,

    vielen Dank für diese umfangreichen Einblicke.

    Für 2021 Alles Gute, viel Neues und Spannendes für Dich!

    Herzliche Grüße Teresa

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